Kundenorientierte Anlageberatung – das A und O bei den Finanzanlagen

Bankleistungen sind Dienstleistungen und weisen gegenüber den Leistungen von Industrie – und Handelsunternehmen Besonderheiten auf. Denn sie sind aufgrund ihrer Abstraktheit besonders erklärungsbedürftig und nicht auf einmaligen Absatz, sondern auf eine dauerhafte Beziehung zwischen Berater und Kunde ausgerichtet. Des Weiteren durch die notwendige Offenlegung privater Daten zur Einkommens-, Vermögens – und Schuldenlage besonders vertrauenssensibel. Es besteht also in großem Maße eine Notwendigkeit, die Kunden über Wesen, Art und Nutzwert einer anzubietenden Honorarberatung in gut verständlicher Form zu informieren.

Insbesondere Direktbanken bieten ihre Leistungen ohne jede Beratungsleistung an, so muss der Kunde seine Anlageentscheidung entsprechend seinen finanziellen Verhältnissen in eigener Verantwortung treffen. Nicht selten erleiden die Anleger so enorme Verluste auf den Finanzmärkten.

Deswegen liegen die Vorteile einer Honorarberatung klar auf der Hand – der Berater, beispielsweise zu finden unter www.bundesweitefinanzberatung.de, stellt die Person des Anlegers und seine Anlagemotive in den Mittelpunkt. Ausgehend von den persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen des Kunden bietet der Berater Finanzprodukte an, die auf die individuelle Situation des Kunden zugeschnitten sind.

Um eine nachhaltige Befriedung der sich dauernd ändernder Kundenwünsche zu erzielen, ist es zwingend notwendig, dass der Berater vor allem die Interessen des Kunden berücksichtigt, anstatt Finanzprodukte zu verkaufen, die möglichst hohe Provision für ihn selbst bringen. Genau deswegen gibt es die Honorarberatung, die unabhängig ihre Kunden rund um das Thema Finanzen berät.

So erstellt der unabhängige Berater eine Kundentypologie, in der unterschiedliche Charakteristika einzelner Kundentypen vorhanden sind:

 

–        der bequem-anspruchsvolle Kunde, der sich mit „einfachen“ Anlageformen begnügt oder

–        der konditionenbewusst-kritische Kunde, der sehr sensibel auf Konditionsänderungen reagiert.

 

Eine weiterer Ansatzpunkt bildet die Lebensphasen-Analyse. Sie geht davon aus, dass in bestimmten Lebensphasen hinsichtlich der Inanspruchnahme von Bankdienstleistungen spezifische Neigungen eine Rolle spielen. Von der Geburt bis etwa dem 17. Lebensjahr spielt das Ansparen von Geldern durch den jugendlichen bzw. Eltern oder Verwandte zur Absicherung einer Ausbildung eine große Rolle. Mit dem Berufseintritt werden vielfach die ersten größeren Anschaffungen (z.B. Auto, Wohnungseinrichtung) getätigt, es liegt dann also ein Kreditbedarf vor. Dieser verstärkt sich meist im Alter von ca. 30 bis 40 Jahren, wenn es um die Anschaffung einer Immobilie geht. Ab jetzt wird auch eine zusätzliche Altersvorsorge interessant.

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